Raub mich aus

Songtext

–  2014  –

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Raub mich aus

 
Mein Partner schlägt mich heute
und das war nicht geplant,
nach langer Einsamkeit ist er wieder da.
Ich wollte diese Ehe und den Urlaub eh nicht.
Ich wollte dich verlassen
doch du sagst es geht nicht.
Gib mir Zuckerbrot und Peitsche,
Ich hasse deinen Samen.
Gib mir Zuckerbrot und Peitsche,
komm nicht bei mir an.
Alles Banane, seitdem du hier bist.
Alles Fatale in deinem Gesicht.

Schlag mich nieder und raub mich aus,
du kriegst nie das was du noch brauchst.
Ich hab genug und geh nach Haus,
finde dich wieder und lach dich aus. 

Unsere Liebe ist ne Lüge und das wusstest du auch.
Ich hab dir alles gegeben was du bis heute brauchst.
Verbietest meine Natur und ich sag untersteh dich,
du wolltest in ihr kommen
doch ohne Romantik geht’s nicht.
Das ist Sadisten Sühne und nicht irgendwie Sparta,
das ist der direkte Wille von dem alten Herrn Satan.
Alles Reklame für Leibe und Stolz.
Alles Schikane, ich hab es bereut. 

Du bist immer,
immer,
immer,
immer wieder hier.
Du stehst immer,
immer,
immer,
immer wieder neben mir.
Du musst es wieder
musst es wieder
musst es wieder verstehen.
Ich bin gemein
bin gemein
bin gemein so wie Zehn. 
 
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